Der leitende Jugendvorstand sucht dringend eine Nachfolge. Einen offenen Brief an JugendwartInnen, das SGV Präsidium, Verantwortliche in den Abteilungen, Engagierte und Interessierte findet ihr auf deren Internetseite. Helft mit, damit die Vertretung der Jugend in den Gremien erhalten bleibt! Mehr unter: Der leitende Jugendvorstand sucht dringend eine Nachfolge. Einen offenen Brief an JugendwartInnen, das SGV Präsidium, Verantwortliche in den Abteilungen, Engagierte und Interessierte findet ihr auf deren Internetseite. Helft mit, damit die Vertretung der Jugend in den Gremien erhalten bleibt! Mehr unter: https://sgv.de/fachbereiche/wanderjugend-im-sgv
Sommerzeltlager in Nieheim
Die Wanderjugend im SGV Arnsberg verbrachte ihr diesjähriges Sommerzeltlager mit 30 Kindern im Alter von 7 bis 15 Jahren auf dem Jugendzeltplatz in Nieheim und erlebte eine abwechslungsreiche Woche. Auf dem Programm standen Bastelaktionen, Schach- und Viergewinnt-Turniere sowie ein Besuch im Frei- und Hallenbad. Für viel Bewegung sorgten eine Bubble-Soccer-Olympiade, Minigolf, Ausflüge nach Nieheim und verschiedene Geländespiele. Besonders erfolgreich waren die Teilnehmenden bei „Schlag die Betreuenden“: Sie entschieden fünf von acht Spielen für sich. Auf ein echtes Lagerfeuer musste aufgrund der Waldbrandgefahr verzichtet werden. Mit einem „ErsatzLagerfeuer“ kam am Abend dennoch gemütliche Lagerstimmung auf.
Mit Karte, Kompass und Entdeckungen zum Outdoor-Kid-Abzeichen
Bei schönstem Herbstwetter machten sich Familien des SGV Olpe auf zu einem rund acht Kilometer langen Waldabenteuer. Die vielen Pilze am Wegesrand weckten großes Interesse, und schon bald hatte jedes Kind so viele Pflanzen bestimmt, wie es Jahre alt war. Mit einer entdeckten Blindschleiche gab es sogar eine tierische Überraschung! Natürlich kam auch der Spaß nicht zu kurz: Bei „Fledermaus und Motte“ waren gute Ohren und schnelle Reaktionen gefragt, und im Team galt es, das „letzte Herbstblatt“ zu fangen. Mit Karte und Kompass ausgestattet, navigierten die Nachwuchswanderer die Gruppe erfolgreich zur SGV Hütte „Grube Rhonard“. So wurden die verschiedenen Elemente des Outdoor-Kid-Abzeichens der Deutschen Wanderjugend ganz natürlich in die Wanderung integriert. Bei selbstgebackenem Kuchen und Getränken sowie der offiziellen Urkundenverleihung ließen die Familien den Nachmittag gemeinsam ausklingen.
Zeltlager der „Jungen Familie“ in Nuttlar
Bereits Anfang Juni fand in Nuttlar das traditionelle Zeltlager der SGV Abteilung Arnsberg „Junge Familie“ statt. 32 Erwachsene und 21 Kinder verbrachten die Nächte in den vereinseigenen Zelten und erlebten bei bester Stimmung ein abwechslungsreiches Programm. Zwei Wanderungen rund um Nuttlar sowie der besondere Höhepunkt, das Kinderschützenfest, waren schöne Erlebnisse, die bei allen Teilnehmenden noch lange in Erinnerung bleiben werden.
BNE-Programm in Olpe: Kinder wurden zu Walddetektiven
Was für ein toller Nachmittag für die Kinder und Freunde des SGV Olpe! Zusammen mit Helga, einer erfahrenen Waldpädagogin vom Regionalzentrum Bildung für nachhaltige Entwicklung in Arnsberg, verwandelten sich 20 Kinder im Alter von 6 bis 9 Jahren in Walddetektive und verbrachten einen spannenden Nachmittag rund um die SGV Hütte Olpe. Auf der kleinen Wanderung gab es zahlreiche Zwischenstopps mit lustigen und lehrreichen Spielen und die Waffel-Stärkung am Ende haben sich alle redlich verdient. Danke an alle, die dabei waren, danke an alle fleißigen Helfer und danke für das viele positive Feedback.
Weitblick und Naturerfahrung am Biggesee
Unter dem Motto „Gemeinsam unterwegs rund um den Biggesee“ veranstalteten die Akademie Biggesee und der SGV Attendorn ein gemeinsames Himmelfahrts-Wanderwochenende. Ziel war es, Gästen aus anderen Regionen die Natur, Kultur und Geschichte Attendorns näherzubringen sowie Naturerlebnis, Bildung und gesellschaftlichen Austausch miteinander zu verbinden. Die Teilnehmer waren vier Tage in der Akademie Biggesee zu Gast. Nach einer Einstiegswanderung zu Kaffee und Kuchen in der SGV Hütte stand am Freitag und Samstag jeweils eine 16 Kilometer lange Wanderung auf dem Programm, die von den SGV Wanderführern an die Fitness der Gäste angepasst wurde. Abends ergänzten Dehn- und Entspannungsübungen am „Bläck-Fööss-Pfad“, Vorträge zur Geschichte des Biggesees und seinen versunkenen Dörfern sowie ein Vortrag zum Klima im Sauerland das Programm. Den Abschluss bildete eine Schifffahrt über den Biggesee. Das erfolgreiche Projekt wird im kommenden Jahr zu Christi Himmelfahrt wiederholt.
Natur, Kultur und Geselligkeit am Sorpesee
Ein rundum gelungenes, sonniges Wanderwochenende verbrachten Ende September zwölf Mitglieder der SGV Abteilung Medebach in Sundern-Dörnholthausen. Zwei abwechslungsreiche Tagestouren standen auf dem Programm. Am Samstag führte die zwölf Kilometer lange Wanderung von Amecke nach Langscheid. Nach einer ausgiebigen Mittagspause an der Krähenbrinke-Hütte passierte die Gruppe das historische Schloss Melschede. Ein besonderes Highlight war die anschließende Schifffahrt auf dem Sorpesee, die mit entspannten Ausblicken vom Wasser aus die Rückfahrt abrundete. Am Sonntag wartete eine anspruchsvolle, ebenfalls zwölf Kilometer lange Tour. Vom kleinen Weiler Faulebutter in der Gemeinde Finnentrop führte die Route zum Oberbecken des Pumpspeicherwerks Rönkhausen und weiter zur Glingetalsperre. Nach zahlreichen Höhenmetern kehrten die Wanderer zum Ausgangspunkt zurück und ließen den Tag gemütlich im Gasthof Rademacher ausklingen.
Tagesfahrt ins niederländische Giethoorn
Mit viel Vorfreude starteten 30 SGVer an einem Dienstag bei angenehmen Temperaturen ihre Tagesfahrt nach Giethoorn. Laut Reiseführer ist es das schönste und märchenhafteste Dorf der Niederlande, in dem sich Bewohner und Besucher nur zu Fuß, per Boot oder Fahrrad fortbewegen dürfen. Vor Ort wartete schon das Tourboot, mit dem der malerische Ortskern vom Wasser aus über enge Kanäle und unter zahlreichen Brücken hindurch besichtigt wurde. Vorbei ging es an alten reetgedeckten Häusern mit üppig blühenden Hortensien, Rosen und anderen schönen Blumen. Der Zugang zu den Grundstücken führt über alte, geschwungene Holzbrücken, für deren Instandhaltung die jeweiligen Grundstückseigentümer zuständig sind. Auch ein See, der früher durch Torfabbau von Hand entstand, gehört zu Giethoorn. Dort tummeln sich unzählige Wasservögel und Schwäne. Der Skipper erklärte, dass der See nur einen Meter tief sei, sodass niemand Angst vor dem Ertrinken haben müsse. Nach der Bootsfahrt standen Kaffee, Waffeln und Kirschen auf dem Programm. Danach blieb noch genug Freizeit, um Giethoorn auf eigene Faust zu erkunden.
Heinz und Inge Hinse feiern Eiserne Hochzeit
Nachdem das SGV Urgestein Heinz Hinse im letzten Jahr seinen 90. Geburtstag feiern konnte (Bericht in Ausgabe 03/2025), stand am 6. September 2026 ein weiteres nicht alltägliches Jubiläum an: die Eiserne Hochzeit. Am 6. September 1961, also vor 65 Jahren, heiratete er seine Frau Inge in der St.-Michael-Kirche in Werdohl. Beide sind geistig fit. Inge nimmt immer noch an Wanderungen von fünf bis sechs Kilometern teil, während Heinz dann mit dem Pkw zur abschließenden Einkehr kommt und die Geselligkeit genießt. Wir wünschen beiden noch viele gemeinsame Jahre bei guter Gesundheit.
Wanderwoche in der Zugspitzarena: Zwischen Gipfeln und Bergseen
54 Wanderbegeisterte des SGV Hüsten erlebten eine unvergessliche Wanderwoche in der Tiroler Zugspitzarena. Dank der sorgfältigen Planung von Bernd und Dagmar Klasmeier schwärmten jeden Morgen drei Wandergruppen aus, um auf Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade die Schönheit der Tiroler Bergwelt zu entdecken. Die abwechslungsreichen Touren führten über Panoramawege, vorbei an idyllischen Almen und über Bergsteige hinauf zu herrlichen Aussichtspunkten mit beeindruckenden Blicken auf das Wettersteingebirge und die Mieminger Kette. Ein krönender Abschluss war die Auffahrt auf die Zugspitze. Besondere Höhepunkte waren auch die kristallklaren Bergseen: der Heiterwanger See, der Plansee, der Drachensee und der Seebensee, deren türkisblaues Wasser die umliegenden Gipfel malerisch widerspiegelte. Im gemütlichen Thaneller Hof in Berwang-Rinnen ließen die Wanderer die erlebnisreichen Tage bei geselligem Beisammensein stimmungsvoll ausklingen.
25 Jahre Vereinstreue – eine besondere Ehrung beim SGV
Die Mitgliederversammlung der SGV Abteilung Züschen fand am 13. Juni 2026 auf der Bullenwiese statt. Neben den üblichen Berichten, Zahlen und Planungen stand dabei ein besonderer Höhepunkt auf dem Programm: Gleich 15 Mitglieder konnten in diesem Jahr auf 25 Jahre Vereinszugehörigkeit zurückblicken. Als Zeichen der Anerkennung und des Dankes für ihre langjährige Treue zum Verein überreichte das Leitungsteam den Jubilarinnen und Jubilaren neben der traditionellen Ehrennadel auch eine Urkunde. Nach der Versammlung ließ man den Tag bei einem gemütlichen Kartoffelbraten und anschließendem Spießbratenessen in geselliger Runde ausklingen.
E-Bike-Tour zur „Altenbürener Mühle“ in Brilon
Bei optimalem Radlwetter machten sich Ende August 14 Radlerinnen und Radler des SGV Oeventrop mit ihren E-Bikes auf den Weg zur „Altenbürener Mühle“. Die Tour startete in Freienohl und führte zunächst durch die Giesmecke hinauf auf den Plackweg. Weiter ging es über den Stimmstamm, den Ausspann, die Nuttlarer Höhe, Hirschbruch und Esshoff bis zur Altenbürener Mühle. Unterwegs konnten die Teilnehmenden immer wieder herrliche Panoramablicke genießen. Die Mühle liegt am Rande des Briloner Stadtwaldes, eingebettet in idyllische Natur. Nach einer deftigen Stärkung machte sich die Gruppe auf den Rückweg. Bergab ging es über Nuttlar und anschließend auf dem R12-RuhrtalRadweg zurück nach Oeventrop. Dort zeigte der Tacho schließlich stolze 65 Kilometer an.
Rund um Mondschau unterwegs – Narzissenroute, Perlbachroute und Eifelsteig
Vom 16. bis 20. September 2026 war die SGV Wandergruppe des Heimatvereins Raesfeld gemeinsam mit Wanderführer Hermann Josef Telöken in Monschau unterwegs. Bei bestem Wanderwetter erkundeten die Wanderbegeisterten die Narzissenroute, die Perlbachroute sowie Teilstücke des Eifelsteigs. Dabei legten sie täglich rund 15 Kilometer zurück und genossen die unberührte Natur der Eifel. Ein besonderes Highlight war eine geführte Tour mit einem Ranger, der den Blick der Gruppe für die kleinen und großen Geheimnisse des Waldes im Nationalpark schärfte. Es war eine Wanderwoche voller unvergesslicher Momente und faszinierender Einblicke in die Natur. Zugleich zeigte sich einmal mehr, wie schön es ist, gemeinsam unterwegs zu sein. Als am letzten Tag die Rucksäcke abgestellt wurden, stand für alle fest: Das war bestimmt nicht die letzte gemeinsame Wanderwoche.
Iserlohner SGVer entdecken den Steigerwald
Dank der 16-jährigen Freundschaft von SGV Ehrenmitglied Harald Kahlert mit Charly Scholl, dem ehemaligen stellv. Vorsitzenden und Geschäftsführer des Steigerwaldklubs, lernten die Iserlohner den Steigerwald kennen. Die mittlerweile 11. Exkursion in dieses Bergland, die dank Charly Scholls Unterstützung das Iserlohner Wanderprogramm bereichert, führte dieses Mal nach Münchsteinach. Ursula Schenke, ehemalige Bürgermeisterin, erläuterte eindrucksvoll die Historie des ehemaligen Klosters und die Baugeschichte des renovierten Münsters. Die Gruppe erwanderte den 7-Flüsse-Weg von Köttmannsdorf über den Kreuzberg nach Hallersdorf, durch die Regnitzauen nach Seußling mit Ausklang in Wittmannskeller. Nach „Bierfranken“ stand „Weinfranken“ im Programm. Von Handthal ging es hinauf zur Burgruine Stolberg und über den „Alten Berg“ mit fantastischen Weitblicken bis in die Rhön. Weiter ging es Richtung Gerolzhofen, wo zum Bedauern aller kein fränkisches Lokal für ein Mittagessen geöffnet hatte. Nach einem Stadtrundgang ging es zur Stärkung nach Frankenwinheim, von dort führte die Tour von Bischwind durch Sonnenblumenfelder Richtung Zabelstein. Bei 32 Grad im Schatten musste die Wanderung jedoch schließlich abgebrochen werden. Per Bus erreichte die Gruppe ihr Ziel „Wengart“, der Weinmanufaktur Albin Solf am Falkenberg und genoss heimische Weine bei Käse und Brot. Auf der Heimfahrt gab es einen Stopp in Alsfeld mit historischen Bauten und Fachwerkhäusern.
SGV Lindlar on Tour: Vereinsausflug nach Andernach zum Geysir
Bei strahlendem Sommerwetter startete der diesjährige Vereinsausflug nach Andernach in Rheinland-Pfalz. Pünktlich morgens um 10 Uhr begann eine spannende Stadtführung, die die Teilnehmenden zunächst zur Kurkölnischen Stadtburg und in den berühmten „Essbaren Stadtgarten“ führte. Zwischen öffentlichen Gemüsebeeten, Bitterorangen, Kakis und Granatäpfeln wurde schnell klar, warum Andernach weit über die Grenzen hinaus als Pionier der „Essbaren Stadt“ bekannt ist. Nach einer erfrischenden Pause im Biergarten folgte das nächste Highlight: die Geysir-Expedition. Nach dem Museumsbesuch ging es per Schiff zur Halbinsel Namedyer Werth, wo ein frischer Wind für angenehme Temperaturen sorgte. Das Warten dauerte nicht lange: Schon nach wenigen Minuten schoss die gewaltige Wasserfontäne des höchsten Kaltwassergeysirs der Erde bis zu 60 Meter hoch in den Himmel – ein faszinierendes Naturschauspiel. Ein rundum gelungener Tag voller Eindrücke, guter Stimmung und toller Gespräche.
Kartoffelfest mit besonderer Premiere
Beim traditionellen Kartoffelfest des SGV Altenhellefeld gab es in diesem Jahr eine besondere Premiere: Erstmals durfte die Vereinsjugend die Kartoffeln selbst ernten. Mit viel Freude und Einsatz ging es ans Werk – ein besonderes Erlebnis für die jungen Vereinsmitglieder. Nach der Ernte wurden die Kartoffeln im sogenannten „Schweinepott“ zubereitet, der mit Buchenholz befeuert wurde. Darin kochten die Kartoffeln in Wasser und gemeinsam mit Kohlblättern und wurden anschließend als Pellkartoffeln verzehrt. Natürlich durfte auch die Ernennung des neuen Kartoffelkönigs nicht fehlen. In diesem Jahr wurde Theo Kuhlmann gekürt. Der SGV Altenhellefeld gratuliert ihm herzlich zu seinem neuen Amt. Im Anschluss kamen weitere Vereinsmitglieder an der Grillhütte zusammen und ließen den Tag gemütlich ausklingen.